Information ist der Beginn einer guten Anlage.

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Geld war einmal ein realer Wert. Mittlerweile symbolisiert es nur noch ein bestimmtes Maß an Kaufkraft, das dem Spiel von Inflation und Deflation unterworfen ist, so wie ein Stein im Fluß vom Wasser nicht unberührt bleibt.
 
Sparen Sie Ihr Geld nicht auf dem Girokonto - dort wird es sehr wahrscheinlich an Wert verlieren, mehr oder weniger schnell, je nach Wirtschaftsentwicklung. Selbst wer sein Geld nur erhalten und bewahren will, sollte sich Gedanken über die Vermögensverwaltungmachen. Von der Vermögenserhaltung bis zum Vermögensaufbau ist es dann nur noch ein kleiner Schritt. Die richtige Vermögensberatung orientiert sich an Ihren Bedürfnisse und Möglichkeiten. Sie, also der Kunde, stehen im Mittelpunkt! Sie, nicht der Anlageberater, müssen sich mit der gefundenen Lösung wohlfühlen. Gleichzeitig sollen Ihre Möglichkeiten optimal genutzt werden.
 
Der erste Schritt beim Vermögensaufbau ist bei kleinen Beträgen oft das altvertraute Sparbuch. Mit größeren Beträgen sollten Sie zuerst zum persönlichen Anlageberater gehen. Der unabhängige Vermögensberater stellt fest, wie es um Ihre Finanzen bestellt ist - ob sie z.B. in Form von Immobilien oder Rentenversicherungen gebunden sind oder auf einem Tagesgeldkontosofort verfügbar sind.
 
Neben der Bestandsaufnahme des Vermögens steht eine rudimentäre Charakteranalyse: Sind Sie eher vorsichtig? Gehen Sie ungern Risiken ein?Dann sind wahrscheinlich festverzinsliche Wertpapiere für Sie geeignet, z.B. Bundesschatzbriefe. Hier legen Sie einen bestimmten Betrag für eine im voraus festgelegte Laufzeit an und haben in dieser Zeit Anspruch auf die Auszahlung von Zinsen.  Die Zinsrate wird ebenfalls im voraus vereinbart. Anders als bei Aktien werden Sie kein Miteigentümer an einem Unternehmen und müssen keine Risiken tragen.
 
Bei dieser Entscheidung trifft oft auch das Lebensalter eine wichtige Rolle: Je jünger Sie sind, umso häufiger wird man Sie fragen, ob Sie sich auch mit einem gewissen Risiko anfreunden können - und zwar in Form von Aktien. Wenn Sie Aktienkaufen, erwerben Sie Anteile an einem Unternehmen. Der Wert Ihrer Aktienist somit an den Wert des Unternehmens gekoppelt, und dieser Wert unterliegt den Gesetzen der Marktwirtschaft, die Sie nicht beeinflussen können. Selbst der Anlageberater Ihres Vertrauens wird Ihnen nicht sagen können, ob Sie mit Aktien Kapital gewinnen oder verlieren werden - und erst recht keine falschen Versprechnungen machen. Er den (Aktien)Markt rechercheiren und dann Empfehlungen aussprechen. Die Gewinnchancen bei dieser Anlageform zählen zu den attraktivsten, die es gibt. Nur aus diesem Grund geht man das Risiko überhaupt ein.
 
Profite aus Aktien realisieren Sie als Dividende, solange Sie sie behalten - mit der Dividende sind jene Zahlungen gemeint, die ein Unternehmen an die Aktieninhaber in regelmäßigen Zeitabständen ausschüttet, um sie am Unternehmensgewinn zu beteiligen. Voraussetzung ist natürlich, daß das Unternehmen erfolgreich wirtschaftet.
 
Die Rendite hingegen kann dann in Zahlen genannt werden, sobald Sie Ihre Aktien aus wer weiß welchen Gründen wieder verkaufen, z.B. weil Sie glauben, lukrativere Anlageformen entdeckt zu haben.
 
"Die Rendite bezeichnet den Gesamterfolg einer Kapitalanlage, gemessen als tatsächliche Verzinsung des eingesetzten Kapitals. Sie beruht auf den Ertragseinnahmen des Fonds (z.B. Zinsen, Dividenden, realisierte Kursgewinne) und den Kursveränderungen der im Fonds befindlichen Werte." (http://boersenlexikon.faz.net/rendite.htm)
 
Grundsätzlich sollte man nicht sein gesamtes Kapital in die Aktien eines einzigen Unternehmens investieren. Um das Risiko der Geldanlage zu streuen, können Sie Aktien unterschiedlicher Unternehmen erwerben, oder sich an einer Fondsgesellschaftbeteiligen. Am Marktplatz der Aktien, der Börse, finden Sie eine genug Auswahl. Auch wenn Sie über die teilweise umstrittenen Hedge-Fonds nachdenken, führt der erste Weg zum Anlageberater.
 
Egal ob Sparbuch,Tagesgeld-Konto, Sparvertrag oder Aktienfonds - machen Sie was aus Ihrem Kapital, egal wie gering es ist. Einen Kreditaufzunehmen ist heutzutage leicht - sollte jedoch wohlüberlegt sein. Auch hier sollte man eine seriöse Vermögensberatung konsultieren. Die unabhängige Anlageberatung ist dem Beratungsangebot einer Bank, die selbst Aktien handelt, unbedingt vorzuziehen.
 
Denken Sie nicht nur an sich selbst, sondern auch an andere? Eine Lebensversicherung stellt eine Absicherung Ihrer Angehörigen dar:
"Eine Lebensversicherungist eine Individualversicherung (im Unterschied zur Sozialversicherung), bei der das Todesfall- bzw. Langlebigkeitsrisiko versichert wird. Innerhalb der Individualversicherung ist sie also eine Personenversicherung. ... . Je nach Vertrag kann der Tod vor einem bestimmten Zeitpunkt, aber auch im erweiterten Begriff der Lebensversicherung das Erleben eines bestimmten Zeitpunktes, der Eintritt schwerer Krankheiten, die Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit oder andere, direkt mit dem menschlichen Leben zusammenhängende Gefahren die Versicherungsleistung auslösen."
(http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensversicherung)
 
 
 

Handbuch börsennotierte AG

Handbuch börsennotierte AG
Das klassische Aktienrecht wird mehr und mehr vom Kapitalmarktrecht überlagert, wodurch ein völlig eigenständiges Rechtsgebiet entstanden ist: Das moderne Aktienkapitalmarktrecht , wie das Handbuch der Börsennotierten AG auch treffend genannt werden kann. Das Aktienrecht ist in den letzten Jahren nahezu jährlich geändert worden, um es an die internationale Entwicklung, vor allem an die Anforderungen der sich annähernden Kapitalmärkte anzupassen. Daneben ist auch das Kapitalmarktrecht weiter ausgebaut und verfeinert worden. In beiden Rechtsbereichen dauern die Veränderungen auf Grund der fortschreitenden Harmonisierung innerhalb der Europäischen Union an. Auf der Schnittstelle zwischen Aktien- und Kapitalmarktrecht ist gewissermaßen ein neues Rechtsgebiet entstanden - das Aktienkapitalmarktrecht. Dabei fungiert die börsennotierte AG als Leitbild der neueren Gesetzgebung. Das Handbuch verbindet die Darstellung des klassischen Aktienrechts mit einer Darstellung des Kapitalmarktrechts, soweit es für die Aktiengesellschaften relevant ist. Es vermittelt alle notwendigen Grund- und Detailkenntnisse, um den Unternehmen und ihren Rechtsberatern den... [mehr]
 

Europäische Grundfreiheiten

Europäische Grundfreiheiten
Die Grundfreiheiten bilden auch nach der Lissabonner Vertragsänderung das Herzstück des Europarechts. Es ergaben sich viele aktuelle Entwicklungen, so zum Glücksspielrecht und zu den Goldenen Aktien. Die Keck-Rechtsprechung wurde auf die Behinderung des Marktzugangs ausgerichtet. In weiten Teilen neukonturiert wurde das allgemeine Freizügigkeits- und Aufenthaltsrecht und dabei wesentlich verstärkt. Das Urteil Zambrano schuf einen aus der Unionsbürgerschaft abgeleiteten Mindestschutz, der aber eng begrenzt ist (s. bereits Urteil Mc Carthy). Diese aktuellen Entwicklungen bleiben wie in der 2004 erschienenen ersten Auflage rückgebunden und eingebettet in die allgemeine Dogmatik und Systematik der Grundfreiheiten. Diese wird in Auseinandersetzung mit Rechtsprechung und Literatur ausführlich entwickelt. Auf diese Weise erschließt sich dem Leser ein umfassendes Bild vor allem auf der Basis der Judikatur des Gerichtshofs der EU als Hauptinterpretationsquelle in der Praxis. [mehr]
 

Handbuch des Kapitalanlagerechts

Handbuch des Kapitalanlagerechts
Dieses Handbuch erschließt die zahlreichen rechtlichen Facetten moderner Kapitalanlagen. Es bietet dabei einen Überblick über: - Kapitalmarkt und Kapitalmarktordnung - Anbahnung, Abschluß und Abwicklung von Anlagegeschäften - Rechtspflichten und Haftung, insbesondere Prospekthaftung - Aktien - Börsentermingeschäfte - Investmentgeschäfte - Immobilienanlagen - Beteiligungen an Gesellschaften - Verfahrensrecht Für Banken, private und institutionelle Kapitalanleger, Kapitalanlagegesellschaften, Vermittler von Kapitalanlagen sowie die sie beratenden Rechtsanwälte und Steuerberater, Anlage- und Unternehmensberater, Wirtschaftsprüfer, Kaufleute. [mehr]
 

Portfolio Indexing

Portfolio Indexing
CAPM (Capital Asset Pricing Modell) ist ein Verfahren zur Ermittlung des Risiko-Rendite-Austauschverhältnisses von Finanzanlagen, wobei der unterschiedliche Risikogehalt verschiedener Finanztitel berücksichtigt wird. Eingesetzt wird dieses Verfahren überwiegend im modernen Fondsmanagement. Ursprünglich entwickelt als Modell zur Erläuterung und Prognose des Kapitalmarktverhaltens, hat CAPM jedoch mittlerweile eine enorme Bedeutung für Fondsmanager erhalten und ist ebenso populär wie umstritten. Dies ist das erste Buch, das systematisch die Schwachpunkte im Bereich indexgebundener Portefeuilles analysiert und alternativ einen indexunabhängigen Ansatz anbietet, d.h. Vermögensverwaltung eines Portefeuilles das sich nicht aus Aktien zusammensetzt, die auf einem Index basieren. Enthalten sind viele wichtige Beispiele aus der Praxis und dem Erfahrungsschatz des Autors sowie Informationen zu aktuellen globalen Entwicklungen. (07/99) [mehr]
 

Finanzinstrumente

Finanzinstrumente
Weltweit werden Aktien und Anleihen entmaterialisiert. Anders dagegen in Deutschland, wo man immer noch die Ausstellung einer Urkunde verlangt. Matthias Lehmann vergleicht die Situation mit der in anderen Ländern, unter anderem in Frankreich, Spanien, dem Vereinigten Königreich, den USA und der Schweiz. Außerdem untersucht er Finanzinnovationen wie Asset-Backed Securities, Swaps oder Kreditderivate. Er zeigt auf, dass sich die Realität der Finanzmärkte nicht mehr mit den Grundsätzen des Wertpapierrechts vereinbaren lassen. Daher schlägt er vor, einen neuen Weg zu beschreiten und ein selbständiges Rechtsgebiet zu begründen: das Recht der Finanzinstrumente als unkörperlicher, registrierter Vermögensgegenstände. Ihre Anerkennung macht jedoch eine grundlegende Änderung der bürgerlichrechtlichen Dogmatik erforderlich. Der Autor fordert deshalb, das Sachenrecht zu einem Vermögensrecht zu erweitern. [mehr]
 

FaviconS.A.G. Solarstrom: Programm wird beendet

Das Aktienrückkaufprogramm der S.A.G. Solarstrom wird heute vorzeitig beendet. Der Start war am 4. April, ursprünglich sollte es bis zum 23. Mai laufen. Insgesamt erwirbt die Gesellschaft aus...

FaviconImpera Total Return: Keine Prognose für 2012

2011 macht Impera Total Return nach vorläufigen Zahlen einen Verlust aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 1,22 Millionen Euro. Im Vorjahr lag das Minus bei 1,56 Millionen Euro. Das Ergebnis...

FaviconWige Media: Analysten sind zurückhaltender

Die Analysten von Close Brothers Seydler bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Wige Media. Das Kursziel sehen sie weiter bei 4,00 Euro. Das erste Quartal fällt traditionell schwach aus,...

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Die Analysten des Bankhaus Lampe bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von ThyssenKrupp. Das Kursziel fällt von 19,90 Euro auf 15,50 Euro zurück. Der Verlust fällt im zweiten Quartal höher...

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Die Analysten des Bankhaus Lampe bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Salzgitter. Das Kursziel liegt weiter bei 50,00 Euro. Die Zahlen zum ersten Quartal verfehlen die Werte des...

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Die Analysten des Bankhaus Lampe bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Hornbach Holding. Das Kursziel liegt weiter bei 70,00 Euro. Am 24. Mai gibt es die neuen Jahreszahlen. Die...

FaviconDatron: Abstufung nach den Zahlen

Die Analysten des Bankhaus Lampe stufen die Aktien von Datron ab. Bisher gab es für den Titel eine Kaufempfehlung, das neue Votum lautet "halten". Das Kursziel sinkt von 14,00 Euro auf 13,00...

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Die Analysten der WGZ Bank bleiben bei der Halteempfehlung für die Aktien von Nordex. Das Kursziel liegt bei 3,40 Euro, bisher stand es bei 4,80 Euro. Der Umsatz bleibt im ersten Quartal hinter...

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Die Analysten der WGZ Bank bleiben bei der Halteempfehlung für die Aktien von E.On. Das Kursziel liegt bei 17,00 Euro, zuvor stand es bei 17,80 Euro. Die Gesellschaft verkauft Open Grid Europe....

FaviconNovartis: Druck kann steigen

Die Analysten von Vontobel bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von Novartis. Das Kursziel liegt weiter bei 50,00 CHF. Die Analysten glauben, dass die Schweizer im laufenden Jahr unter...